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Zitrone Blaubeeren Upside Down Cake – saftiger Zitronenkuchen
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Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake – Saftiger Zitronenkuchen mit Blaubeeren
Dieser saftige Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake kombiniert den frischen Geschmack von Zitrone mit süßen, saftigen Blaubeeren zu einem besonderen Kuchen mit wunderschöner Optik. Das Highlight sind die dünnen Zitronenscheiben, die auf dem Boden der Springform verteilt werden und nach dem Backen und Stürzen dekorativ oben auf dem Kuchen liegen. Die Blaubeeren im saftigen Rührteig sorgen zusätzlich für fruchtige Akzente in jedem Stück.
Saftiger Zitronenkuchen mit karamellisierten Zitronenscheiben und Blaubeeren
Das Besondere an diesem Zitronenkuchen ist die Upside-Down-Zubereitung. Dafür werden dünne Zitronenscheiben mit braunem Zucker auf dem Boden der Springform verteilt. Während des Backens verbinden sie sich mit dem Kuchen und entwickeln ein intensives, fruchtiges Zitronenaroma. Nach dem Backen wird der Kuchen vorsichtig gestürzt – dadurch kommen die wunderschönen Zitronenscheiben perfekt zur Geltung.
Die Blaubeeren im Teig machen den Kuchen besonders fruchtig und saftig. Zusammen mit dem frischen Zitronenaroma entsteht eine herrlich sommerliche Kombination aus süß und leicht säuerlich.
Nach dem Backen sollte der Kuchen kurz abkühlen, bevor er vorsichtig aus der Form gelöst und gestürzt wird. So bleibt die Oberfläche schön erhalten und die Zitronenscheiben kommen perfekt zur Geltung.
Frische Zutaten für den perfekten Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake
Frische Zitronen
Blaubeeren
Eier
Mehl
Zucker
Öl
Backpulver
Vanillezucker
Die Kombination aus frischer Zitrone und süßen Blaubeeren macht diesen Kuchen besonders aromatisch. Die Zitronenscheiben sorgen für ein intensives Zitronenaroma und machen den Upside-Down-Cake gleichzeitig zu einem echten Hingucker.
Perfekt für viele Gelegenheiten
Ob zum Nachmittagskaffee, Sonntagsbrunch, Geburtstag, Kuchenbuffet oder als fruchtiger Sommerkuchen – dieser Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake passt zu vielen Gelegenheiten. Durch seine frische Zitronennote schmeckt er besonders lecker an warmen Tagen und ist eine schöne Alternative zum klassischen Zitronenkuchen.
Warum du diesen Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake lieben wirst
✔ Besonders saftig und fruchtig
✔ Mit frischen Zitronenscheiben
✔ Blaubeeren direkt im Teig
✔ Intensives Zitronenaroma
✔ Einfacher Rührteig
✔ Wunderschöne Upside-Down-Optik
✔ Perfekt für den Sommer
✔ Ideal zum Nachmittagskaffee
✔ Einfach zuzubereiten
✔ Ein echter Hingucker auf jedem Kuchenbuffet
Wenn du auf der Suche nach einem einfachen Zitronenkuchen mit Blaubeeren bist, solltest du diesen Upside-Down-Cake unbedingt ausprobieren. Die Kombination aus frischer Zitrone, saftigen Blaubeeren und dem besonderen Upside-Down-Look macht ihn zu einem außergewöhnlichen und gleichzeitig unkomplizierten Kuchen.
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Rezept - Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake
Portionen: 8 Stücke
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Backzeit: 35–40 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Für eine 26-cm-Springform
Für den Belag:
1,5 EL brauner Zucker
3 Zitronen, in dünne Scheiben geschnitten und optional geschält, damit sie nicht zu bitter werden
Für den Teig:
200 g Heidelbeeren
Zeste von 1 Bio-Zitrone
3 Eier
100 g Zucker
1 EL Vanillezucker
120 ml Rapsöl
150 g Magerquark
40 ml Milch
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Zubereitung
Backofen vorheizen: Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen.
Zitronen vorbereiten: Die Zitronen in sehr dünne Scheiben schneiden. Wer es weniger bitter mag, kann die Schale vorsichtig entfernen. Die Zitronenscheiben auf dem Boden der Springform verteilen und mit 1,5 EL braunem Zucker bestreuen.
Teig zubereiten: Eier, Zucker, Vanillezucker und Zitronenzeste in eine Schüssel geben und einige Minuten cremig aufschlagen. Rapsöl, Magerquark und Milch dazugeben und kurz verrühren.
Trockene Zutaten hinzufügen: Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die flüssigen Zutaten rühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Heidelbeeren unterheben: Die Heidelbeeren vorsichtig unter den Teig heben.
Kuchen backen: Den Teig vorsichtig auf den Zitronenscheiben verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen etwa 40–45 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist.
Stürzen: Den Kuchen nach dem Backen etwa 10–15 Minuten abkühlen lassen. Anschließend vorsichtig aus der Springform lösen und auf einen Teller stürzen. Das Backpapier vorsichtig abziehen.
Tipp: Der Kuchen schmeckt besonders lecker, wenn er vollständig ausgekühlt ist. Durch die karamellisierten Zitronenscheiben und die Heidelbeeren bleibt er wunderbar saftig und fruchtig.
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Ja, du kannst auch Tiefkühl-Heidelbeeren verwenden. Sie müssen nicht vorher aufgetaut werden. Gib sie direkt gefroren in den Teig, damit sie möglichst wenig Saft abgeben.
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Ja. Wenn du die Zitronenscheiben schälst, wird der Kuchen deutlich milder und weniger bitter. Für ein intensiveres Zitronenaroma kannst du zusätzlich die Zeste einer Bio-Zitrone in den Teig geben.
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Die Schale und insbesondere die weiße Haut der Zitrone können beim Backen bitter werden. Wenn du einen milderen Geschmack möchtest, kannst du die Zitronen vor dem Schneiden schälen.
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Ja, alternativ kannst du Naturjoghurt oder einen anderen cremigen Quark verwenden. Dadurch kann sich die Konsistenz des Teigs leicht verändern.
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Ja, geschmolzene Butter funktioniert ebenfalls. Der Kuchen wird dadurch etwas aromatischer und bekommt einen leicht buttrigen Geschmack.
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Der Kuchen lässt sich gut abgedeckt bei Raumtemperatur für etwa 1–2 Tage aufbewahren. Bei wärmeren Temperaturen kannst du ihn auch im Kühlschrank lagern.
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Ja, der Zitronen-Blaubeer-Upside-Down-Cake kann portionsweise eingefroren werden. Nach dem Auftauen sollte er vollständig bei Raumtemperatur aufgetaut werden.
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Nach dem Backen ist der Kuchen noch sehr weich. Durch die kurze Abkühlzeit wird er stabiler und lässt sich leichter stürzen, ohne dass er auseinanderbricht.
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Löse den Rand vorsichtig mit einem Messer von der Springform. Anschließend kannst du den Kuchen vorsichtig auf einen Teller stürzen. Das Backpapier auf dem Boden hilft zusätzlich dabei, die Zitronenschicht sauber zu lösen.
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Ja, Limetten funktionieren ebenfalls. Sie sind allerdings etwas intensiver und aromatischer als Zitronen, sodass der Kuchen einen etwas anderen Geschmack bekommt.

